Jugend debattiert mit Spitzenpolitik - Der Landesbeauftragte für politische Bildung in Schleswig-Holstein
BUNDESTAGSWAHL 2017


Montag, 10. April 2017

Jugend debattiert mit Spitzenpolitik

Vier Wochen vor der Landtagswahl hat der Landesbeauftragte für politische Bildung gemeinsam mit dem Offenen Kanal Schleswig-Holstein und der Hertie-Stiftung Spitzenpolitiker ins Studio des Offenen Kanal Kiel geladen, um die wichtigsten Themen der Wahl zu diskutieren. Am Mittwoch, 12. April um 20 Uhr ist „Jugend debattiert mit Spitzenpolitik“ auf KIEL TV und im Stream zu sehen.

Alle Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der im Landtag vertretenen Parteien waren dabei: Torsten Albig, Daniel Günther, Monika Heinold, Wolfgang Kubicki, Patrick Breyer und Lars Harms. Sie haben mit Jugendlichen die wichtigsten Themen der Wahl diskutiert:

Torsten Albig
Soll Schleswig-Holstein sich auf Bundesebene für einen allgemeinen Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan einsetzen?

Daniel Günther
Soll den Schülerinnen und Schülern durch die Wiedereinführung von G9 an allen Gymnasien wieder mehr Zeit für ihre schulische Ausbildung gegeben werden?

Monika Heinold
Soll vom Prinzip eines ausgeglichenen Haushalts abgewichen werden, um besondere Investitionen zu ermöglichen?

Wolfgang Kubicki
Soll die innere Sicherheit, insbesondere die Verhinderung von Einbruchskriminalität, durch die Einstellung zusätzlicher Polizistinnen und Polizisten gestärkt werden?

Patrick Breyer
Soll es den Schleswig-Holsteinern ermöglicht werden, vom Landtag beschlossene Gesetze per Volksentscheid wieder einzukassieren?

Lars Harms
Soll die kommunale Kleinteiligkeit in SH reformiert werden?

Im Anschluss an jede Debatte haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Publikum per App entschieden, welche Position sie überzeugt hat.

Das Format der Sendung ist den Regeln des jährlich unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten ausgetragenen Wettbewerbs Jugend debattiert gefolgt.

Alle Debatten in einer Sendung auf Kiel TV, dem OK Kiel Fernsehen, im Kabelnetz Kiel und im Stream:

Mittwoch, 12. April, 20 Uhr
Donnerstag, 20. April, 13 und 20 Uhr

Nach der Erstausstrahlung können die einzelnen Debatten in unserer Infothek angeschaut werden.

Torsten Albig:        Soll Schleswig-Holstein sich auf Bundesebene für einen allgemeinen
                      Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan einsetzen?

Daniel Günther:       Soll den Schülerinnen und Schülern durch die Wiedereinführung von G9 an
                      allen Gymnasien wieder mehr Zeit für ihre schulische Ausbildung gegeben
                      werden?

           
Monika Heinold:       Soll vom Prinzip eines ausgeglichenen Haushalts abgewichen werden, um
                      besondere Investitionen zu ermöglichen?

Wolfgang Kubicki:     Soll die innere Sicherheit, insbesondere die Verhinderung von
                      Einbruchskriminalität, durch die Einstellung zusätzlicher Polizistinnen und
                      Polizisten gestärkt werden?

Patrick Breyer:       Soll es den Schleswig-Holsteinern ermöglicht werden, vom Landtag
                      beschlossene Gesetze per Volksentscheid wieder einzukassieren?

Lars Harms:           Soll die kommunale Kleinteiligkeit in SH reformiert werden?

Ob die Kandidaten eine Pro- oder Contra-Position eingenommen haben, erfahren Sie in der
Sendung.

Weitere Neuigkeiten

  • 31. Juli 2017

    Lesung mit Dževad Karahasan

    Dževad Karahasan, Lojze Wieser und Michael Schmunk diskutierten am 26.07. über die Kraft der Literatur und religiöse Toleranz

     
  • 25. Juli 2017

    Geh mit dem Wahl-O-Mat on Tour

    Wir gehen mit dem Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl auf Tour und Du kannst dabei sein

     
  • 21. Juli 2017

    #deinestimmefür – Bundestagswahl mal anders

    NEUER TERMIN! Seid am 15. August dabei! Mit euch, dem jungagiert e.V. und FloVloggt starten wir ein interaktives Blog zur Bundestagswahl

     
  • 20. Juli 2017

    Mosaik der Kulturen

    Am 18. Juli fand mit Unterstützung des Landesbeauftragten für politische Bildung der Schulwettbewerb „Mosaik der Kulturen” statt