Quo vadis populus? Populistischen Stereotypen im Alltag mit Argumenten begegnen - Der Landesbeauftragte für politische Bildung in Schleswig-Holstein


Donnerstag, 15. Juni 2017

Quo vadis populus? Populistischen Stereotypen im Alltag mit Argumenten begegnen

„Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ Das neurechte Milieu versucht seit einiger Zeit, die bürgerliche Mitte zu infiltrieren. Die
gefährlichen Bürger, die Christoph Giesa in seinem Buch beschreibt, sind Rechtsintellektuelle, die über Medien gezielt Ängste der bürgerlichen Mitte schüren, um den Zorn der Wut- und Frustbürger auf die Schwächsten zu lenken.

Am 21. Juni 2017 kommt Christoph Giesa nach Kiel. Ab 18.00 Uhr ist er in der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Hörsaal C), Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel Gast der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Christoph Giesa analysiert, wie die Neue Rechte arbeitet, welche Strategien und welche Politik sie verfolgt. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach Vorschlägen, was gegen das Erstarken der Neuen Rechten getan werden kann und wie man mit populistischen Akteuren umgehen sollte.

Wir erarbeiten konkrete Vorschläge, ihrem Populismus zu begegnen, stellen unsere Argumente auf die Probe und stärken unsere Kommunikationsfähigkeiten.

Die Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung findet in Kooperation mit dem Institut français Kiel sowie der Liberalen Hochschulgruppe Kiel und mit freundlicher Unterstützung des Landesbeauftragten für politische Bildung statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Pogramm und weitere Informationen

Weitere Neuigkeiten

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Außerdem verwenden wir Vimeo und Youtube zur Darstellung von Videos sowie das Webanalyse-Tool Matomo. Nähere Informationen entnehmen Sie unsererer Datenschutzerklärung.