Projektverlängerung: Fünf weitere Jahre „Jugend debattiert“
Der Landesbeauftragte für politische Bildung, das Bildungsministerium und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung unterzeichnen heute die neue Projektvereinbarung von „Jugend debattiert“.
Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ wird bis 2029 verlängert
75 Schulen und 12.600 Schülerinnen und Schüler – diese beiden Zahlen stehen für eine erfolgreiche Wettbewerbsrunde 2024 von „Jugend debattiert“ in Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien und Jan-Jonathan Bock von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung hat der Landesbeauftragte für politische Bildung heute offiziell das Projekt „Jugend debattiert“ für weitere fünf Jahre bis 2029 verlängert.
„Der Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren sachliche Argumente für ihre Position und lernen, diese mit guten Argumenten zu vertreten. Zugleich machen sie die Erfahrung, dass es auch für die Gegenposition plausible Argumente gibt. Politik ist immer kontrovers und genau diese Kontroversität lernen junge Menschen bei Jugend debattiert,“ so Christian Meyer-Heidemann, der Landesbeauftragte für politische Bildung.
Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und die Heinz-Nixdorf-Stiftung. In Schleswig-Holstein wird das Projekt auf Landesebene vom Landesbeauftragten für politische Bildung und dem Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur ausgerichtet.
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