Einladung an die Medien: Pressegespräch zur „Langen Nacht der Demokratie“
Am 2. Oktober 2026 findet zum dritten Mal die Lange Nacht der Demokratie an zahlreichen Orten in Schleswig-Holstein statt. Am Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit wird in vielfältigen Formaten über Demokratie philosophiert, diskutiert, gestritten, geslammt, Kultur genossen, gelacht und gefeiert. Die landesweit stattfindenden Veranstaltungen ermöglichen Inspiration, Begegnung und Reflexion zur Bedeutung von Demokratie und wollen zum Mitmachen für die Demokratie begeistern.
Die Lange Nacht der Demokratie in Schleswig-Holstein wird vom Landesbeauftragten für politische Bildung und dem Landesverband der Volkshochschulen koordiniert. Die Sparkassen Schleswig-Holstein fördern das Projekt. Der NDR ist Medienpartner.
Zur Vorstellung der Langen Nacht der Demokratie am
Dienstag, 8. September 2026, 10.00 Uhr
im Raum 395 des Landeshauses, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel
sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen.
An dem Pressegespräch werden der Landesbeauftragten für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann und Karsten Schneider, Direktor des Landesverbands der Volkshochschulen, sowie Oliver Stolz, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, teilnehmen. Zudem stellen zwei Veranstalterinnen ihre Planungen für die Lange Nacht der Demokratie vor: Thea Freese von der Volkshochschule Bordesholm und Maline Kotetzki, die im Kieler Luna Club eine „reading party“ durchführen wird.
Informationen zur Langen Nacht der Demokratie:
Landesweit finden in über 40 Städten und Kommunen Veranstaltungen statt – von Flensburg bis Brunsbüttel, von Sylt bis Ratzeburg. Verschiedene Volkshochschulen, Träger der politischen Bildung und ehrenamtliche Vereine führen die vielfältigen Veranstaltungen durch und erwarten viele interessierte Gäste. Alle Veranstaltungen sind unter www.lndd.sh zu finden. Soweit nicht anders angegeben, sind alle Veranstaltungen kostenfrei und bedürfen keiner Anmeldung.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Hauke Petersen, Stellvertreter des Landesbeauftragten für politische Bildung, unter Tel.: 0431/988-1643 oder
Pressekontakt
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Hauke Petersen, Stellvertreter des Landesbeauftragten für politische Bildung, unter Tel.: 0431/988-1643 zur Verfügung.
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