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Nr. 2 / 13. Januar 2026

Einladung an die Medien: Schüler lernen die Geschichte Schleswig-Holsteins kennen – Unterrichtsmaterial veröffentlicht

Der Landesbeauftragte für politische Bildung gibt gemeinsam mit der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte Unterrichtsmaterial zur schleswig-holsteinischen Geschichte heraus. Am Beispiel von Erinnerungstagen wie dem 27. Januar werden Schülerinnen und Schülern so entscheidende Wegmarken der Geschichte vermittelt.

Bisher liegen nur wenig spezifisch auf die Geschichte Schleswig-Holsteins bezogene und didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien vor. Das gemeinsame Projekt des Landesbeauftragten für politische Bildung und der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte will dies nun ändern. Die Materialien orientieren sich an herausragenden Daten der schleswig-holsteinischen, deutschen und europäischen Geschichte – zum Beispiel dem 27. Januar (Holocaust-Gedenktag), 23. Mai (Tag des Grundgesetzes) oder dem 9. November („Schicksalstag der Deutschen“) – und erläutern anhand dieser Daten die Geschichte des nördlichsten Bundeslandes.

Zur Veröffentlichung werden die Materialien zum 27. Januar und zum 9. November präsentiert, weitere Materialien – u.a. zum 29. März (Bonn-Kopenhagener Erklärungen) – werden in den kommenden Monaten rechtzeitig vor dem jeweiligen Erinnerungstag veröffentlicht.

Zur Veröffentlichung der Unterrichtsmaterialien 

am Montag, 19. Januar 2026, 15.30 Uhr
in den Räumlichkeiten des Landesbeauftragten für politische Bildung,
Karolinenweg 1, 24105 Kiel

sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen.

Bei der Veröffentlichung werden der Landesbeauftragte für politische Bildung, Dr. Christian Meyer-Heidemann, Dr. Thomas Hill und Werner Junge (Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte) sowie der Gedenkstättenpädagoge der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen und Autor des Materials zum 27. Januar, Thomas Tschirner, für Gespräche zur Verfügung stehen.

Um Anmeldung unter 0431/988-1646 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wird gebeten. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Hauke Petersen, Stellvertreter des Landesbeauftragten für politische Bildung, unter den o.g. Kontaktdaten zur Verfügung.