Bewerbungsstart: Journalismus macht Schule in Schleswig-Holstein
Journalist:innen von regionalen und überregionalen Medien sprechen an Schulen in Expert:innengesprächen über die Arbeitsweise im Journalismus und gehen dabei auch in den Dialog zu aktuellen Themen wie Fake News, Verschwörungstheorien oder Hate Speech.
Interessierte Schulklassen können sich ab sofort bewerben
Am 3. Mai ist Internationaler Tag der Pressefreiheit. Auch an diesem Tag startet das im letzten Jahr erfolgreich durchgeführte Projekt „Journalismus macht Schule in Schleswig-Holstein“.
Interessierte Schulklassen können sich ab sofort für ein Expert:innengespräch anmelden. Das Projekt läuft vom 3. Mai bis 30. Juni 2022.
„Mit dem Projekt ‚Journalismus macht Schule in Schleswig-Holstein‘ stellen wir die Bedeutung von Qualitätsjournalismus für eine informierte und aufgeklärte Gesellschaft heraus“, erklärt der Landesbeauftragte für politische Bildung, Dr. Christian Meyer-Heidemann. „Das Projekt macht deutlich, dass die Pressefreiheit ein Grundpfeiler unseres demokratischen Rechtsstaates ist, und es leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung“, so Meyer-Heidemann weiter.
Journalist:innen von unterschiedlichen Redaktionen bieten Klassen ab der 9. Jahrgangsstufe in Schleswig-Holstein ein 90-minütiges Expert:innengespräch an.
Mit „Journalismus macht Schule in Schleswig Holstein“ möchte der Landesbeauftragte für politische Bildung zusammen mit der Gesellschaft für Medienkultur und Qualitätsjournalismus (Hamburg), dem bundesweiten Verein „Journalismus macht Schule“ sowie Journalist;innen renommierter regionaler und überregionaler Medienhäuser Schüler:innen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit journalistischem Arbeiten anbieten. Das Projekt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt, im letzten Jahr hatten ca. 50 Schulklassen in Schleswig-Holstein daran teilgenommen.
Alle Informationen zur Bewerbung und alles rund um das Projekt finden Sie hier.
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